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Südkurier 10. Juni 2017

 

  

 

 

Südkurier 28. April  2017

 

 

Südkurier 28. Januar 2017

 

 

Südkurier 11. Januar 2017

Wohnungen für Flüchtlinge: Suche auf einem leergefegtem Markt

Serie Integration (5): Eine Wohnung zu finden, gestaltet sich in Konstanz extrem schwierig. Doch einfach wegziehen dürfen auch anerkannte Flüchtlinge nicht.

 

Verzweifelt. Wenn es um Wohnungssuche und  Flüchtlinge in Konstanz geht, dann kommen alle immer wieder auf dieses Wort zurück. Es scheint aussichtslos. Der Wohnungsmarkt ist leergefegt, die Anschluss-Unterkünfte der Stadt sind zwar im Bau, aber noch nicht fertig. Und dann erschweren bürokratische Hürden die Suche zusätzlich, das hat beispielsweise Anita Hoffmann erfahren, Organisationschefin der Konstanzer Tafel, die sich für Teia Noufal und Louai Alassaf einsetzt, beide orthodoxe Christen aus Syrien. Wie kompliziert es im Einzelfall mit der Wohnungssuche sein kann, zeigt sich an den beiden. Sie arbeiten gemeinnützig im Tafelladen. Anita Hoffmann versucht, ihnen zu helfen. Dank persönlicher Kontakte gelang es ihr, eine Ein-Zimmer-Wohnung für Teia Noufal zu finden. Doch der Einzug wäre beinahe gescheitert, weil eine überregional ausgestellte Aufenthaltsgenehmigung die Frau aus Syrien aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nicht erreicht hat. Ohne die Genehmigung aber konnte sie keinen Mietvertrag abschließen. Die Suche nach dem verlorenen Bescheid zog sich, irgendwo zwischen Nürnberg, Freiburg und Meßstetten hatte es wohl gehakt, dies geht aus dem Schriftverkehr dazu hervor. Statt wie im Juli, konnte sie jedenfalls erst im September einziehen. Dass zu diesem Zeitpunkt die Wohnung noch zu haben war, ist dem persönlichen und finanziellen Einsatz von Helfern zu verdanken.

 

Für Louai Alassaf dauert die Suche nach einer Bleibe an. Er hat Sorge, dass er in eine Anschluss-Unterkunft am Rande des Landkreises geschickt wird und seine mühsam aufgebauten ersten Kontakte wieder kappen muss. Solange Konstanz keine Anschluss-Unterbringung anbieten kann, könne es sein, dass Flüchtlinge aus den Gemeinschaftsunterkünften anderen Gemeinden zugewiesen werden, die Plätze für Flüchtlinge anbieten können, dies bestätigt Benedikt Graf, Sprecher des Landratsamts. Nach Möglichkeit werde aber versucht, integrationsrelevante Aspekte, wie Arbeit oder der Besuch einer Schule, zu berücksichtigen. Louai Alassaf sagt, die Arbeit bei der Tafel und die sozialen Kontakte dort seien für ihn enorm wichtig. Er brennt darauf, beruflich wieder gefordert zu werden. Wie Teia Noufal habe er eine kaufmännische Ausbildung, zudem langjährige Erfahrungen in einem Unternehmen für Kopiergeräte. In seiner Unterkunft im Transco-Gebäude versuche er so gut wie möglich Deutsch zu lernen. Einfach sei das aber nicht bei zwei Mitbewohnern auf engstem Raum. Er hätte gern eine Chance, sich zu beweisen. Teia Noufal geht es genauso: „Wir wollen nützlich sein, wir wollen doch lernen.“

 

Südkurier 11. Januar 2017

Claudia Rindt

 

 

Südkurier 23. Dezember 2016

 

 

Südkurier 16. Dezember 2016

 

Südkurier 09. Dezember 2016

 

Südkurier 07. November 2016

 

 

Südkurier 15. März 2016

 

Südkurier 22. Januar 2016

Wir helfen mit: Spendenflut für  Konstanzer Hilfswerke

Die SÜDKURIER-Aktion bringt örtlichen Hilfswerken 88 953 Euro für die mildtätige Arbeit für Menschen aus Konstanz und Allensbach ein. Das ist erneut ein Rekord.

                                                     

Dies ist ein starkes Signal gegenüber Bürgern, mit denen es das Leben nicht so gut gemeint hat. SÜDKURIER-Leser spenden 88 953 Euro in der Aktion „Wir helfen mit“ der Lokalredaktion Konstanz. Sie hatte im Advent 21 Hilfswerke aus Konstanz und Allensbach vorgestellt, die für Menschen in der Region mildtätig wirken. Die Spendensumme übertrifft um rund 20 000 Euro den Rekordeingang vom vergangenen Jahr.

Spender belohnen die Arbeit der Organisationen

Dabei hatten viele gemeinnützige Organisationen noch zum Ende des vergangenen Jahres eine Zurückhaltung bei der Spendenbereitschaft befürchtet. Denn viele Bürger hatten schon überregional für die Erdbebenkatastrophe in Nepal und später für Flüchtlinge gespendet. Doch die Bürger zückten auch für die Anliegen der regionalen Organisationen den Geldbeutel. Die örtlichen Hilfswerke und die SÜDKURIER-Lokalredaktion schicken ein dickes Dankeschön an alle Unterstützer.

 

Erneut an der Spitze steht der Tafelladen, der aus der Aktion 11 000 Euro an Spenden verzeichnet. „Ich bin schon sehr gerührt, wie groß die Anerkennung unserer Arbeit bei den Bürgern von Konstanz ist“, sagt Anita Hoffmann, die mit ihrem Team ehrenamtlicher Helfer dafür sorgt, dass arme Menschen günstig Lebensmittel kaufen können. Sie berichtet von einzelnen Spendeneingängen zwischen 10 und 5000 Euro. Gleich hinter dem Tafelladen kommt der Fachverband AGJ, der sich für seine medizinische Ambulanz für Obdachlose über 10 000 Euro an Spenden freuen kann. Damit sei der Fortbestand für ein weiteres Jahr gesichert, sagt Jörg Fröhlich von der Tagesstätte am Lutherplatz. Dank einer überraschenden Großspende über 5000 Euro verbucht der katholische Sozial-caritative Förderverein aus Allensbach (SCFA) den drittgrößten Spendeneingang mit 8315 Euro.

 

 

Bei der SÜDKURIER-Aktion „Wir helfen mit“ ging bei 21 Organisationen die Rekordsumme von insgesamt 88 953 Euro ein. Der Tafelladen hat mit

11 000 Euro die meisten Spenden bekommen. Auf unserem Bild (v.l.): Helen Hambrecht, Marie Luise Schmautz, Nala Bashir, Marietta Bondarenko, Silvie Jenett, Loes Smit Duijzentkunst, Gisela Schmidt und Anita Hoffmann. | Bild: Claudia Rindt

 

 

Südkurier 15. Dezember 2015

 

 

 

Südkurier 28. November 2015

 

 

Südkurier 25. August 2015

         

 

 

 

Südkurier 14. Juli 2015

 

 

 

akzent Verlag - Ausgabe Juli 2015

 

 

Südkurier 25. Juni 2015

 

 

Südkurier 16. Juni 2015

 

 

Südkurier 06. Februar 2015

 

 

 

Südkurier 06. Dezember 2014

 

 

Südkurier 04. November 2014

 

Südkurier 23. Oktober 2014

 

Südkurier 14. Mai 2014

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Südkurier 28. Januar 2014

 

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Südkurier 14. Januar 2014

 

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Südkurier 21. Dezember 2013

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Südkurier 15. Dezember 2013

 

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Südkurier 13. Dezember 2013

       

 

   

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Südkurier 16. November 2013

 

 

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Südkurier 21. Mai 2013

Entscheidung mit dem Einkaufswagen

 
  •  Viele Lebensmittel landen im Müll
  • "Gerettete" Nahrung wurde in Konstanz verspeist
  •  Aktion "Zu gut für die Tonne" weist Missstände auf


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see-online.info

18. Mai 2013

 

 

Lange Tafel protestiert gegen Lebensmittelverschwendung in Konstanz

 

http://waltraudkaesser.alfahosting.org/wp-content/uploads/2012/11/wak_pr_seite-e1352281476111.jpgGeschrieben von: wak

 

 

Blog_TitelP1100579

 

Konstanz. Mit einem kostenlosen Mittagstisch auf dem Münsterplatz und in der Wessenbergstraße hat Konstanz auf die Verschwendung von Lebensmitteln aufmerksam gemacht. An der “Langen Tafel” kam ein frisch zubereitetes Gericht aus „besten Resten“ auf die Teller. Die Lebensmittel waren zuvor in Konstanz eingesammelt worden. Moderiert hat die Aktion unter dem Motto “Zu gut für die Tonne”  der Konstanzer Entertainer Tobias Bücklein. Die Aktion, die zuvor schon in mehreren anderen deutschen Städten stattfand, wurde unterstützt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie den Tafeln Konstanz und Singen.

  

Die ausführliche Berichterstattung finden Sie unter see-online.info

 

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Südkurier 14. Mai 2013

 

 

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Südkurier 13. Mai 2013

 

 

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Südkurier 08. Mai 2013

 

 

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Südkurier 07. Mai 2013

 

 

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Südkurier 23. April 2013

 

 

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Südkurier Konstanz 17. Dezember 2012

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                               Stadt Konstanz

                               05. Dezember 2012                          

 

                              

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akzent September 2012


Südkurier 21. Dezember 2011

 


Südkurier 05. Mai 2011

 


Südkurier 20. September 2010

 


Südkurier 14. September 2009

 

 


Südkurier 14. November 2009

Konstanzer Parkhaus Altstadt fördert kontinuierlich zwei Vereine

 

 


Südkurier September 2008

 

 


Südkurier Dezember 2008

 


Südkurier 05. April 2008

 

 


Südkurier Juli 2006

 


 

Südkurier 15. Juli 2005